Veröffentlichungen 

 

„Glück auf“

"Die Gießerei in Königsbronn, 1365 gegründet, hat eine glorreiche Vergangenheit. Sie ist Weltmarktführer – und musste dreimal Insolvenz anmelden. Dann halfen ein Kneipenwirt, der Zufall und ein Betriebsrat, der zum Manager wurde."


ganzen Artikel lesen (DER SPIEGEL Nr.48 / 21.11.2020)

"Gut gefüllte Auftragsbücher und Neueinstellungen: Rund eineinhalb Jahre nach der spektakulären Rettung des Unternehmens wird an dessen Stabilisierung gearbeitet."


ganzen Artikel lesen (regionaler Beitrag / 23.11.2020)

 

 

„Das Wunder von Königsbronn“

Nach der dritten Insolvenz Ende 2018 schien das Schicksal von Deutschlands ältestem Industrieunternehmen, mit 653 Jahren, endgültig besiegelt. Sogar der Stilllegungsbeschluss war bereits gefasst und die Mitarbeiter gekündigt. One Square, in enger Kooperation mit dem Betriebsrat, der IG Metall und den Kunden hat eine „Kunden und Mitarbeiter gestützte Auffanglösung“ strukturiert, welche eine Fortführung des Traditionsbetriebs ermöglicht hat. One Square hat sowohl bei der Strukturierung der Transaktion beraten, als auch den anschließenden Produktionshochlauf und die laufende operative Restrukturierung fortlaufend koordiniert. Erste Meilensteine sind bereits erreicht und die Gesellschaft entwickelt sich zufriedenstellend.


Nominiert für den Deutschen Betriebsräte-Preis 2020 (externer Link)

 

 

Insolvente FLABEG gerettet

Nürnberg, 12. Oktober - Die Investment-Gesellschaft Cordet übernimmt den Automobilzulieferer. Alle 220 verbliebenen Arbeitsplätze in Deutschland bleiben erhalten.

Der insolvente Automobilzulieferer Flabeg ist gerettet. Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Volker Böhm von Schultze & Braun hat den Geschäftsbetrieb der Unternehmensgruppe an einen internationalen Investor veräußert. Alle der rund 220 verbliebenen Arbeitsplätze in Deutschland sowie der deutsche Produktionsstandort in Furth im Wald bleiben erhalten. Der Investor will den Geschäftsbetrieb von Flabeg in vollem Umfang fortführen.


Pressemeldung (PDF)

 

 

FZT-Unna GmbH - „Mein Kompliment für Ihren Mut“


Stadt Spiegel / lokalkompass.de - Hubertus Heil besucht Firma FZT in Unna (externer Link)

 

 

Anleihen 2020 Chancen & Risiken investierbar machen

 

Ganzen Ausgabe lesen (PDF - externer Link)

 

 

FZT-Unna GmbH - WDR Fernseh- und Radiobeitrag


WDR Radiobeitrag - Beschäftigte kämpfen gegen Werksschließung (externer Link)

WDR Fernsehbeitrag - Studiogespräch mit Peter Russo ab Minute 3:33 (externer Link)

 

Am 25. Mai 2020 sollen die Anleihegläubiger der SANHA GmbH & Co. KG über eine Anpassung der Anleihebedingungen der im Jahr 2013 begebenen SANHA-Anleihe (ISIN: DE000A1TNA70) abstimmen. Bevor in dieser Woche ein öffentlicher Investoren-Call zur Klärung der dringlichsten Fragen sattgefunden hat, stand SANHA-Chef Bernd Kaimer der Anleihen Finder Redaktion Rede und Antwort. „Die Corona-Pandemie wirft uns um ca. 3 Jahre zurück, die haben wir an die bisherige Laufzeit drangehängt“, so Bernd Kaimer in dem offenen Gespräch. Die SeniVita Social Estate AG (SSE) hat die am 12. Mai 2020 fällige Zinszahlung für die Anleihe 2015/25 (ISIN:DE000A13SHL2) in Höhe von 2% des Nominalbetrags wegen Auswirkungen der Corona-Krise vorerst verschoben. Die Laufzeit der SSE-Anleihe wurde unlängst mit Zustimmung der Anleihegläubiger um fünf Jahre verlängert.

 

 

 

Sanha – „Kein Anleihegläubiger verliert bei SANHA Geld“

Am 25. Mai findet bei SANHA die zweite Gläubigerversammlung statt. Diese soll über verschiedene Anleihe-Modifikationen entscheiden. So soll die Laufzeit der Anleihe um drei Jahre bis Juni 2026 verlängert werden. Auch ist eine Zinsstaffelung vorgesehen. Bis 2022 soll es jährlich 2,0 Prozent geben, dann erhöht sich der Zins zunächst auf 3,0 Prozent und schließlich auf 4,0 Prozent. Zurückgekauft werden soll die Anleihe zu 105 Prozent, um die reduzierten Zinsen teils aufzufangen.

Warum all dies nötig ist, erläutert Frank Günther, Managing Director von One Square Advisory Services, im Gespräch mit unserer Redaktion. One Square Advisory Services ist der gemeinsame Vertreter der Anleihegläubiger.

 

Ganzen Artikel lesen

 

 

"Schönwetterinstrument Schuldschein: Lösungsansätze für die Restrukturierung"

Das Schuldscheindarlehen hat sich in den vergangenen Jahren enorm entwickelt und stellt mit einem Gesamtvolumen von ca.150 Mrd. bis 200 Mrd. EUR zunehmend die erste Alternative zur Anleihefinanzierung dar. Bei diesem Volumen werden Restrukturierungsfälle nicht ausbleiben.

 

Ganzen Artikel lesen

 

 

"Plausibles Konzept mit schnell sichtbaren Vorteilen"

BondGuide mit Fragen zum SANHA-Anleihekonzept an Frank Günther, Geschäftsführer der One Square Advisory Services GmbH und Gemeinsamer Vertreter der Anleihegläubiger der SANHA-Anleihe 2013/23

 

Ganzen Artikel lesen

 

 

Sanha muss Anleihe neu strukturieren

 

Der Hersteller von Sanitärprodukten Sanha will seine Mittelstandsanleihe wegen der Folgen der Coronakrise neu strukturieren. Der Zinssatz soll reduziert werden – dafür nimmt Sanha eine höhere Rückzahlung in Kauf.

 

Ganzen Artikel lesen


 

 

Liquiditäts- und Bilanzentlastung für Anleihe-Emittenten

Das öffentliche Leben wird reduziert, Social Distancing heißt die Parole und doch dreht sich die Welt so schnell, dass es jedem Schuldner schwindlig wird. Vor vier Wochen wurde noch feuchtfröhlich Karneval und Fasching gefeiert, heute steht die deutsche Wirtschaft am Rande des totalen Shutdowns wie bereits in Italien zu beobachten.
Von Frank Günther, One Square Advisors

 

Ganzen Artikel lesen

 

 

Coronakrise: Jetzt in 4 Schritten die Liquidität sichern

 

Im Umgang mit der Coronakrise gilt mehr denn je das Motto: Cash is King. Worauf Finanzchefs bei der Ermittlung und Sicherung des Liquiditätsbedarfs achten sollten – die wichtigsten Tipps im Überblick.

 

Ganzen Artikel lesen


 

 

„SeniVita - breiter Konsens zum Wohle aller"

 

BondGuide im Gespräch mit Frank Günther, Managing Director One Square Advisors, und Dr. Thorsten Kuthe, Heuking Kühn
Lüer Wojtek, über die aktuelle Restrukturierungsmaßnahme bei SeniVita. Das Themenfeld ist etwas juristisch – aber verständlich,
wenn man einmal den Kern verinnerlicht hat.

 Ganzen Artikel lesen


 

 Ganzen Artikel lesen

 

 

 

One Square Corona Sofortpaket: Sicherung der finanziellen Stabilität 

Sehr geehrte Damen und Herren,

angesichts der sich ständig verschärfenden Situation hat One Square Advisors ein Corona Sofortprogramm zusammengestellt, mit dem wir betroffenen Unternehmen entsprechende Hilfestellung leisten können.

Die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der weiteren Verbreitung von Covid-19 wirken sich für viele Unternehmen bereits jetzt in erheblichem Umfang liquiditätsbelastend aus. Weitere Auswirkungen sind zu erwarten. Die rechtzeitige Entwicklung eines Krisenbewältigungsplans trägt maßgeblich zum Überleben bei und ist Voraussetzung, um staatliche Unterstützung zu erhalten. Gefragt sind dabei keine Standardlösungen, sondern maßgeschneiderte individuelle Liquiditäts- und Maßnahmenpläne. Wir haben deshalb eine Soforthilfe für von der Krise besonders betroffene Unternehmen entwickelt:

In sieben Schritten in eine finanziell stabile Zukunft:

 

Mehr erfahren


 

Früher LUK - Jetzt FZT Kaltennordheim - Kampf um Arbeitsplätze war nicht vergeblich

 

Ein Gastbeitrage von Rüdiger Christ für Rhönkanal

 

Eigentümer der, seit dem 1. Februar produzierenden, FZT Kaltennordheim GmbH ist der Restrukturierungsspezialist One Square Advisors. Der neue Eigentümer hat sich die langfristige Sicherung des Kaltennordheimer Standortes und der dortigen Arbeitsplätze zum Ziel gesetzt.

 

 

Ganzen Artikel lesen

 

 


 

Die Schwäbischen Hüttenwerke Königsbronn – Eine Industrie lebt wieder auf  

Ein Bericht des SWR2  - ein Interview mit Wolf Waschkuhn und den HWK Mitarbeitern                                                                          

                                                                
Anfang 2019 standen die Hüttenwerke Königsbronn vor dem Aus. Nach mehr als 650 Jahren Geschichte. Nach einem Auf und Ab, das viel erzählt über Industriegeschichte und darüber, was Investoren anrichten können.
Audiodatei: ganzen Bericht hören
Online Text: ganzen Artikel lesen 
Anfang 2019 standen die Hüttenwerke Königsbronn vor dem Aus. Nach mehr als 650 Jahren Geschichte. Nach einem Auf und Ab, das viel erzählt über Industriegeschichte und darüber, was Investoren anrichten können.

  


 

GERRY WEBER International AG

 

  • Annahme des Insolvenzplans
  • One Square vertritt und berät die Schuldscheingläubiger außergerichtlich und in der Insolvenz

München, 19. September 2019: One Square berät die Schuldscheingläubiger des DOB-Fashion Retailers GERRY WEBER erfolgreich im Rahmen der Erarbeitung und Umsetzung des Insolvenzplans.Mit Annahme des Insolvenzplans der GERRY WEBER International AG in dem gestrigen Erörterungs- und Abstimmungstermin sind alle Weichen für eine erfolgreiche Zukunft bei GERRY WEBER gestellt. 

Ganzen Artikel lesen

 


   

   

 

Gießen - Glühen - Bearbeiten

 

Großer Kundentag zur Eröffnung der Hüttenwerke Königsbronn

Rund 70 gelandene Gäste, bestehend aus Vertretern der Politik, Kunden und wichtigen Lieferanten waren eingeladen, um die Wiederauferstehung der bereits per Beschluss zum 28. Februar geschlossenen Giesserei zu feiern. Auch einige der wichtigen Kunden des Papiermaschinenbaus , u.a. Valmet, Voith, Andritz Küsters und Bellmer Gapcon waren gekommen.  

Ganzen Artikel lesen: hier klicken

  XXX   

 


 

 

 

  

Erschienen im BondGuide - Special "Anleihen 2019"

von Frank Günther, André v. Holtzapfel und Carl-Gustav Beckmann

Schuldscheindarlehen im Fokus: die Rolle des "gemeinsamen Vertreters"

Der deutsche Schuldscheinmarkt wächst stetig. Das Finanzierungs-instrument wird ungeachtet ansteigender Insolvenzen und Restrukturie-rungen zunehmend beliebter; das Neuemissionsvolumen erreichte 2018 knapp 25 Mrd. EUR und war damit nach den Rekordjahren 2016 und 2017 das dritthöchste seit 2004. Nachdem das Emissionsvolumen im Jahr 2018 etwas rückläufig gewesen ist, wird für 2019 wieder ein Anstieg erwartet.

Ganzen Artikel lesen: hier klicken

  


 

 

SHW HIGH PRECISION CASTING TECHNOLOGY AN AVIR WALZE HOLDING VERKAUFT –

ONE SQUARE STRUKTURIERT ÜBERNAHMELÖSUNG UNTER BETEILIGUNG DER MITARBEITER

 

München, 10. Mai 2019

Vollzugsbedingungen des Unternehmenskaufvertrages sind heute eingetreten | Rund 80
Arbeitsplätze am Standort Königsbronn bleiben erhalten


Die AVIR Walze Holding GmbH hat heute – über ihre Beteiligungsgesellschaft Hüttenwerke Königsbronn GmbH – den Geschäftsbetrieb der insolventen SHW HPCT übernommen. Damit bleiben rund 80 Arbeitsplätze am Standort Königsbronn erhalten.

Ganzen Artikel lesen


 

 

 

Frankfurter Restrukturierungsforum:
Wandel im deutschen Modemarkt – Schlussverkauf oder noch Licht am Ende des Tunnels?

Frank Günther zu Gast beim Frankfurter Restrukturierungsforum 2019

Frankfurt am Main, 7. Mai 2019. Bei seiner zwölften Veranstaltung beschäftigte sich das Frankfurter Restrukturierungsforum mit dem spannenden Thema „Wandel im deutschen Modemarkt – Schlussverkauf oder noch Licht am Ende des Tunnels?“. Rund 130 Gäste verfolgten die lebhafte Diskussion. Das Panel war sich einig, dass der deutsche Modemarkt noch zu retten ist, wenn er sich an die sich ständig verändernden Geschäftsmodelle und Marktbedingungen agil anpassen kann.

 


 

 

 

ÜBERNAHME DES GESCHÄFTSBETRIEBS DER SCHWÄBISCHEN HÜTTENWERKE SHW HIGH PRECISION CASTING TECHNOLOGY – ONE SQUARE STRUKTURIERT ÜBERNAHMELÖSUNG DURCH AVIR WALZE HOLDING

 

München, 23. April 2019

Die AVIR Walze Holding GmbH hat über ihre Beteiligungsgesellschaft Hüttenwerke Königsbronn GmbH mit Herrn Martin Mucha als Insolvenzverwalter der SHW HIGH PRECISION CASTING TECHNOLOGY GmbH eine Vereinbarung unterzeichnet, den Geschäftsbetrieb der SHW im Rahmen einer Übertragung aller wesentlichen Vermögensgegenstände zu übernehmen.

Ganzen Artikel lesen


 

  

Artikel ist erschienen im Finance Magazin online am 08. Februar 2019

Hallhuber-Krise verändert M&A-Konstellation bei Gerry Weber
Von Philipp Habdank, Sabine Reifenberger und Michael Hedtstück

 

Die Gerry-Weber-Tochter Hallhuber bekommt 10 Millionen Euro und entgeht damit der Insolvenz. Das Geld kommt von einem bekannten Finanzinvestor, der sich auch noch eine Kaufoption für Hallhuber gesichert hat. 

Die Lage der Gerry-Weber-Tochter Hallhuber hat sich unerwartet zugespitzt. Wie der bereits insolvente Mutterkonzern gestern Nacht mitteilte, stellt kurzfristig ein namentlich nicht genannter Investor 10 Millionen Euro für eine Brückenfinanzierung bereit, um den laufenden Geschäftsbetrieb von Hallhuber sicherzustellen. Außerdem erwirbt der Investor für 1 Million Euro primär nachrangige Forderungen von Gerry-Weber-Gesellschaften gegenüber Hallhuber. Nach FINANCE-Informationen handelt es sich bei dem Geldgeber um Robus Capital. Das Investmenthaus wollte diese Information auf Anfrage von FINANCE weder bestätigen noch dementieren.


Hallhuber braucht Geld für neue Kollektion

Der High-Yield-Investor ist auf Turnaround-Situationen spezialisiert und auch schon im Modegeschäft aktiv. Robus engagierte sich bei der Auffanglösung für das Modelabel Laurel, und auch bei Beate Uhse stieg Robus vergangenes Jahr in einer prekären Unternehmenssituation ein. Bei Hallhuber ergab sich überraschend eine ähnlich heikle Situation. Wie FINANCE aus Transaktionskreisen erfahren hat, brach eine überraschend hohe Liquiditätslücke bei Hallhuber auf. Der Modefilialist benötigt kurzfristig frische Mittel, um die neue Kollektion anfertigen zu lassen.

Im Gegenzug für die überlebenswichtige Brückenfinanzierung für Hallhuber sicherte sich Robus die Option, Hallhuber „nach Erfüllung verschiedener Bedingungen" übernehmen zu dürfen. Diese würden voraussichtlich im Mai 2019 vorliegen. Wenn Robus die Option zieht, kann sich Gerry Weber entscheiden, ob es entweder mit 14 Prozent an Hallhuber beteiligt bleibt oder ob es sich nur mit 12 Prozent rückbeteiligt und eine halbe Millionen Euro in Cash von Robus erhält.

Was bedeutet ein Hallhuber-Verkauf für Gerry Weber? 

Die nächste Verkaufssaison von Hallhuber dürfte dank der Finanzspritze vorerst gesichert sein. Trotzdem ist die Lösung für den Gerry-Weber-Konzern und auch für dessen Geldgeber problematisch – aus zwei Gründen.

Gerry Weber saniert sich derzeit in Eigenverwaltung. Grundlage dafür ist ein IDW-S6-Gutachten, das dessen grundsätzliche Sanierungsfähigkeit bestätigt. Hallhuber war ein wichtiger Pfeiler in den Restrukturierungsplänen von Gerry Weber. Außerdem bündeln Gerry Weber und Hallhuber ihre Kräfte beispielsweise im Einkauf. Fiele Hallhuber aus dem Konzernverbund heraus, könnten diese Synergien verloren gehen und sich die Ertragslage von Gerry Weber dadurch noch weiter verschlechtern.

Das Management von Gerry Weber und dessen Restrukturierungsberater haben aber offenbar noch bis Mai Zeit, eine Lösung für die vielen offenen Flanken des Modekonzerns zu finden. Für einen geordneten Investorenprozess sind Notverkäufe wie die auf den Weg gebrachte Hallhuber-Transaktion allerdings nicht hilfreich.

Komplexe Gemengelage bei Gerry Weber

Zudem ist die Gemengelage bei Gerry Weber und Hallhuber komplex, wie Frank Günther, Managing Director von One Square Advisors, berichtet. Er vertritt einen Großteil der Schuldscheingläubiger und erklärt auf FINANCE-Anfrage: „Es gibt eine Vielzahl verschiedener Interessen, auch in den Reihen der Schuldscheingläubiger. Die unmittelbare Stabilisierung von Hallhuber durch die Brückenfinanzierung war angesichts der Bestellungen für die neue Kollektion unausweichlich und trägt zur Werterhaltung für die Schuldscheingläubiger bei. Wir sehen unsere Hauptaufgabe der nächsten Monate darin, parallel zu dem bereits angestoßenen Investorenprozess einen Insolvenzplan zu entwickeln, der die unterschiedlichen Interessen der Beteiligten berücksichtigt und die Recovery der Schuldscheingläubiger maximiert."

Günther befürchtet, dass dies „keine einfache Lösung" wird: „Wir brauchen ein ‚Chinese Menu' mit verschiedenen Optionen für verschiedene Geschmäcker."

Gerry Weber rutschte Ende Januar in die Insolvenz, weil man sich mit einigen Kreditgebern nicht über die weitere Finanzierung einigen konnte. Nach FINANCE-Informationen wurde die Insolvenz aber nicht von den Schuldscheingläubigern ausgelöst, die eine Amend-and-Extend-Lösung präferiert hatten, sondern von einer Gruppe von Banken, die dem Modekonzern Kontokorrentlinien stellten.


 

Erschienen im BondGuide 09/2018

von Frank Günther, Asmus Ohle und Donatus Wang

Opt-in als Perspektive?

Schuldscheindarlehen in der Restrukturierung

 

Das Schuldscheindarlehen hat sich in den vergangenen Jahren geradezu boomhaft entwickelt und stellt mit einem Gesamtvolumen von ca. 150 Mrd. bis 200 Mrd. EUR am Markt zunehmend die erste Alternative zur Anleihenfinanzierung dar. Bei diesem Volumen werden Restrukturierungsfälle nicht ausbleiben. 

Ganzen Artikel lesen: hier klicken

Ganze Ausgabe lesen: https://www.goingpublic.de/wp-content/uploads/sites/2/_EPAPER_/epaper-BondGuide-Anleihen-2018/?utm_source=Newsletter+CMS&utm_medium=email&utm_campaign=10-09-2018+BondGuide+Flash%3A+Das+Special+Anleihen+2018+ist+am+8.+September+erschienen+%E2%80%93+jetzt+lesen+oder+downloaden%21&utm_content=Mailing_12783320#24

 

 


 

 

Erschienen im Manager Magazin 02/2018

AIR BERLIN - Der ehemalige Großaktionär Etihad aus Abu Dhabi soll für die Milliardenpleite aufkommen

Vor allem der Gläubigervertreter Keos, ein Bündnis der Wirtschaftskanzlei Kirkland & Ellis und des Restrukturierungsberater One Square, macht Druck. Keos hat inzwischen einen der fünf Sitze im Gläubigerausschuss ergattert und drängt auf eine Klage.

Ganzen Artikel lesen 

 
 

 

Pressemitteilung der Beate Uhse AG vom 02. Januar 2018

Einleitung des M&A Prozesses

Die Beate Uhse Aktiengesellschaft (ISIN DE0007551400, WKN 755140) teilt mit, dass mit Zustimmung des Gläubigerausschusses heute, parallel zur Sanierung in Eigenverwaltung, offiziell der Verkaufsprozess für das Unternehmen eingeleitet wurde und hierzu auch einen M&A-Berater mandatiert ist.

„Wir schöpfen selbstverständlich alle vorhandenen Möglichkeiten aus und verfolgen daher eine Dual Track-Lösung", so Justus von Buchwaldt, einer der Generalbevollmächtigten von Beate Uhse und Partner der auf die Restrukturierung von Unternehmen spezialisierten Kanzlei BBL Bernsau Brockdorff. „Das heißt, der Vorstand und wir arbeiten an einer Fortführungslösung im Rahmen eines Insolvenzplanverfahrens und stehen auch bereits in aussichtsreichen Verhandlungen über die Gewährung eines Massekredites. Parallel setzen wir einen strukturierten M&A-Prozess auf, denn möglicherweise erweist sich die übertragende Sanierung via Unternehmensverkauf als beste Option."

Ganze Mitteilung lesen 

  
 

Intervier mit Frank Günther Erschienen bei 4investors 09/2017

Sanha: One Square bietet konstruktive Gespräche an

     

05.09.2017 (www.4investors.de) - Zwischen Sanha und One Square besteht derzeit Diskussionsbedarf. Sanha will eine im kommenden Jahr auslaufende Anleihe über 37,5 Millionen Euro um fünf Jahre verlängern. Bei One Square zeigt man sich mit den Bedingungen rund um die Verlängerung nicht ganz glücklich. Am 15. September soll eine Gläubigerversammlung über den Vorschlag von Sanha abstimmen.

Im Exklusivinterview mit der Redaktion von www.4investors.de erläutert Frank Günther, Chef von One Square, welche Änderungen er gerne sehen möchte und wie man das Anliegen von Sanha in dieser Form verhindern will.


Ganzes Interview lesen: hier klicken


 

Erschienen in der Unternehmeredition 03/2017                                            
 

Liquidität sucht Anlage

In der anhaltenden Niedrigzinsphase ist ausreichend Kapital vorhanden und eine Investition in ein Unternehmen attraktiv. Trotzdem gibt es Risiken. Vier Experten zeigen Finanzierungsformen auf und beschreiben, was es für Mittelständler und Wachstumsunternehmen zu beachten gilt.
 
Die Experten Wolf Waschkuhn (One Square), Wolfgang Doerfler (EMI), Dr. Willy von Becker (Becker & Partner) und Joachim Seckler (Targo Commercial Finance AG) zum Thema
 
Ganzen Artikel lesen: hier klicken
 
Ganze Ausgabe lesenhttp://www.unternehmeredition.de/Produkt/unternehmeredition-ausgabe-3-2017-restrukturierung/

 RESTRUKTURIERUNG
  von
  Frank Günther, Managing Director,
  Markus Held, Managing Director,
  Benjamin Bischoff, Analyst
 

Erschienen im BondGuide Mai 2017

Refinanzierung von Mittelstandsanleihen

Auf dem Weg zwischen Skylla und Charybdis

Die Krise der Mittelstandsanleihen ist hinreichend bekannt. Auch was die Fälligkeiten in 2017 angeht, ist die Messe weitgehend gelesen. Weitere Spannungen versprechen allerdings 2018 und die folgenden Jahre mit kumulierten Fälligkeiten von über 3 Mrd. Nominalvolumen.

Ganzen Artikel lesen: hier klicken

Ganze Ausgabe lesen: http://www.goingpublic.de/wp-content/uploads/sites/2/_EPAPER_/epaper-BondGuide-Anleihen-2017/#/0


 

 
 

Pensionsrückstellungen in der Restrukturierung

 
Erschienen im Handelsblattjournal 04/2017
Ein Advertorial von Wolf Waschkuhn 
"Die Rente ist sicher" - kaum ein politischer Satz brannte sich in die Köpfe der Deutschen ein wie dieser. Dr.  Norbert Blüm (CDU, Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung), sprach die Worte zwar erstmals im Wahlkampf 1986, aber sie sind noch heute wie damals unumstößliches Dogma und Grundlage des sozielen Friedens.

  Ganzen Artikel lesen: hier klicken 

 

 

Erschienen im BondGuide (Whitepaper 01/2016)

Best Practice für eine erfolgreiche Restrukturierung                                   

Ein Expertenbeitrag von Frank Günther (Managing Director), Markus Held
(Managing Director) und Alexander Sperl (Associate). Von One Square Advisors GmbH

Der Krisenverlauf eines Unternehmens lässt sich i.d.R. in folgende sechs Stadien gliedern:

• Stakeholderkrise,
• Strategiekrise,
• Produkt- und Absatzkrise,
• Ertragskrise,
• Liquiditätskrise und schließlich
• Insolvenz.

Ein Paradebeispiel für einen solchen Krisenverlauf war bspw. die Strenesse AG, die zwischen 2012 und 2014 alle sechs Phasen durchlief. Von der Stakeholderkrise (Streitigkeiten im Gesellschafterkreis & letztlich Ausscheiden von Gabriele Strehle als Design Leitfigur) über die Strategiekrise (Einstellung „Strenesse Blue“), resultierend in einer Produkt- und Absatzkrise, die dann kurzfristig in eine Ertrags- und Liquiditätskrise mündete sowie dadurch letztlich zur Insolvenz führte.

weiterlesen


Erschienen im Handelsblattjournal "Restrukturierung - Sanierung - Insolvenz" im November 2015

Primacom - Ende gut, alles gut!

Von Wolf Waschkuhn und Asmus Ohle

Juli 2010 – geplante Versteigerung der Anteile an der Primacom Management GmbH im Berliner Hotel Intercontinental. Doch um 9.00 Uhr tritt der Gläubigerausschuß zusammen und beschließt den Verkauf der Anteile an der operativen Tochter der insolventen Holding Primacom AG an den Luxemburger Investor Medfort S.à r.l. im freihändigen Verkauf.

weiterlesen


Erschienen bei Finance-Magazin online am 19.10.2015

 

Mehr Transparenz und Dokumentationspflichten

FINANCE-Exklusiv: One Square Advisors plant neues Mini-Bond-Segment

Interview mit Frank Günther von Philipp Habdank

Ausfälle, Betrug, Restrukturierungen. Das Image der Mittelstandsanleihen hat schwer gelitten.
One Square Advisors glaubt dennoch an die Zukunft der Mini-Bonds und plant ein neues
Marktsegment. Dort wollen die Münchener auch selbst kräftig mitmischen.

  Frank Günther: „Das neue
  Mittelstandsanleihen-Segment wird
  sich an den High-Yield-Markt
  anlehnen, aber nach deutschem
  Recht, mit entsprechenden
  Covenants, vernünftigen
  Sicherheiten und einer möglichst
  standardisierten  
  Dokumentationspflicht.“

 


Lesen Sie den ganzen Artikel hier


Berlin, 1. - 4. Oktober 2015

„Wolf Waschkuhn, Managing Director von One Square Advisors, sprach Anfang Oktober in Berlin
auf der diesjährigen Jahreskonferenz von INSOL Europe, der Vereinigung europäischer Insolvenz-
verwalter und Restructuring Professionals. Zusammen mit anderen europäischen Experten disku-
tierte er in einer Podiumsdiskussion das Thema „Out of court restructuring mechanisms.
Perspectives on turnaround management, fresh money and financial restructuring” und die
zwingende Notwendigkeit der Verzahnung von operativer und bilanzieller Restrukturierung.“ 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Erschienen im hvmagazim 03/2015 

 

Der gemeinsame Vertreter

Einsatzmöglichkeiten nicht ausgeschöpft

Von Frank Günther und Markus Held

Das Schuldverschreibungsgesetz bietet die Möglichkeit, alle wesentlichen Anleihebedingungen (Laufzeit, Zins, Sicherheiten, Covenants etc.) zu verändern, sofern bestimmte Quoren und Mehrheiten - oft im Rahmen einer Gläubigerversammlung - erreicht werden.

weiterlesen


 

Erschienen im BondInvestor 04/2015 vom 03.09.2015 

 

 

Interview mit Frank Günther

One Square Advisors: Wir starten gerade in eine Phase der Mittelstandsanleihen 2.0

Wenn eine Anleihe in Schieflage gerät, wird häufig nach One Square Advisors gerufen. Frank Günther, Managing Director der Gesellschaft, erläutert im Exklusivinterview mit der Redaktion von BondInvestor, was sein Unternehmen in einem solchen Fall machen kann. Günther erlaubt einen kleinen Blick hinter die Kulissen der Branche. Für Investoren hat er einen guten Rat: Sie sollen sich die Anleihebedingungen vor einem Kauf genau ansehen. Die Zukunft der Anleihen ist für Frank Günther nicht düster, man muss jedoch Geduld haben.

Lesen Sie das ganze Interview hier


Erschienen im BONDBOOK online Magazin am 19.08.2015

 

Interview mit Frank Günther zur Lage bei Laurèl

 

„Denkbar sind bei Laurèl vor allem Beiträge, die auch die Anteile der derzeitigen Eigentümer betreffen“, Frank Günther, Geschäftsführer, One Square Advisory Services GmbH

Die Laurèl GmbH hat für den 31. August zu einer Anleihegläubigerversammlung eingeladen, in der über die Restrukturierung der Anleihe abgestimmt werden soll. Frank Günther, Geschäftsführer der One Square Advisory Services GmbH, kandidiert als gemeinsamer Vertreter der Anleihegläubiger und fordert auch von den Eigentümern Sanierungsbeiträge, wie z.B. einen sogenannten Debt-Equity-Swap.

Lesen Sie das ganze Interview hier  


Erschienen am 05.05.2015 bei

 

Refinanzierung von Mittelstandsanleihen

Das neue Schuldverschreibungsgesetz im Überblick

Von Frank Günther

Wer eine auslaufende Mittelstandsanleihe mit einer neuen refinanzieren will, hat es mitunter schwer: Nach einer Vielzahl von Ausfällen haben Investoren das Vertrauen in den Mini-Bond-Markt verloren. Emittenten müssen sich zeitnah und intensiv mit alternativen Refinanzierungsoptionen vertraut machen, um die Liquidität zu sichern. 

weiterlesen auf

http://www.unternehmeredition.de/refinanzierung-von-mittelstandsanleihen/


Erschienen im Handelsblattjournal "Restrukturierung - Sanierung - Insolvenz" im März 2015

Fortführungsaspekte beim Verkauf von Teilkonzernen aus der Treuhand

Von Wolf Waschkuhn und Markus Held

Verkäufe von Anteilen aus einer Treuhand sind eine Wohlbekannte und im Restrukturierungsmarkt eingespielte Praxis. Der Treuhänder verwertet sämliche der ihm zuvor übertragenen Anteile einer Gesellschaft.

weiterlesen


Erschienen im Bond Guide Book 2015

Von Frank Günther, Markus Held und Alexander Sperl

Aufgrund des Auslaufens von Mittelstandsanleihen rechnen wir in den nächsten Jahren mit einer Refinanzierunswelle in Höhe von 8 Mrd. EUR.

weiterlesen


Erschienen im Bond Yearbook 2015

Die Restrukturierung von Mittelstandsanleihen: Bisherige Erfahrungen im Ausblick

Das neue Schuldverschreibungsgesetz eröffnet vielfältige Optionen

Von Frank Günther und Markus Held

Mit dem Inkrafttreten des neuen Schuldverschreibungsgesetzes (SchVG) 2009 wurde die Möglichkeit der Restrukturierung von Unternehmernsanleihen erheblich vereinfacht.

weiterlesen


Eschienen im Bond Book 2014/2015 "Restrukturierung von Anleihen"

Möglichkeiten der Anleiherestrukturierung

von Wolf Waschkuhn und Markus Held

In den letzten zwölf bis achtzehn Monaten ist die Zahl der Mittelstandsanleihen, die restrukturiert werden müssen, stark angestiegen.Grundsätzlich muss unterschieden werden, ob es sich um eine Restrukturierung vor oder in der Insolvenz handelt. In Fällen von insolventen Unternehmmen ...

weiterlesen


Eschienen im Bond Book 2014/2015 "Restrukturierung von Anleihen"

Solarworld AG: Fallstudie zur Anleihenrestrukturierung

Die Rolle des gemeinsamen Vertreters

Von Frank Günther und Asmus Ohle

Ende 2012 steckte die Solarworld AG in einer tiefen Krise. Ein zunehmender Nachfragerückgang in den europäischen Kernmärkten verbunden mit weltweiten - vor allem chinesischen -Überkapazitäten ließ die  Marktpreise um ca. 40%  absacken.

weiterlesen


Eschienen im Bond Book 2014/2015 "Restrukturierung von Anleihen"

Gläubigerversammlung, Wahl des gemeinsamen Vertreters, Rechte und Möglichkeiten des gemeinsamen Vertreters.

Das neue Schuldverschreibungsgesetz

Von Markus Held und Alexander Sperl

2009 wurde das Schuldverschreibungsgesetz, SchVG den internationalen Anforderungen angepasst und umfangreich überarbeitet. Das alte Schuldverschreibungsgesetz von 1899 erlaubte Änderungen in den Anleihebedingungen nur unter serh restriktiven Voraussetzungen ...

weiterlesen 


Eschienen im Bond Book 2014/2015 "Restrukturierung von Anleihen"

Anleihegläubiger sollten frühzeitig eingebunden werden

Von Frank Günther

Der Anleihenmarkt, insbesondere der für Mittelstandsanleihen, wird schon als der "Neue Markt" der Gegenwart bezeichnet. Das Original war im Jahr 1997 im Zuge der Euphorie um die New Economy eingerichtet worden.

weiterlesen


 Erschienen im Indat-Report 02.2014

 

Schluss mit passiven Anleihegläubigern

Interview mit Frank Günther

München. Nicht nur relativ viele Unternehmen der erneuerbaren Energien haben jüngst Insolvenz anmelden müssen, sondern auch nicht wenige von ihnen haben zudem die Zinsen für ihre Anleihen nicht mehr bedienen können. Das wiederum führte häufiger zur Wahl eines gemeinsamen Vertreters, der die Interessen der Anleihegläubiger bündelt. Einer von ihnen, der u. a. bei Windreich, Zamek und hkw personalkonzepte in dieser Funktion tätig ist, ist Dipl.-Kfm. Frank Günther, Managing Director von One Square Advisors. Peter Reuter fragte ihn, was der gemeinsame Vertreter dem Insolvenzverfahren bringt, was er kostet und wie er sich für die Wahl Aufmerksamkeit verschafft.

weiter lesen

 



powered by webEdition CMS