Veröffentlichungen 

 

Erschienen bei Mergermarket 05/2018 by Emma Victoria Farr in London

Bavaria Yachtbau mandates One Square Advisors for insolvency sale process         

German shipbuilder Bavaria Yachtbau has appointed One Square Advisors to lead the sale process following its insolvency filing on 24 April, according to Markus Held, managing director at One Square Advisors and insolvency administrator Tobias Brinkmann.

The M&A process is underway and a factbook will be released in two weeks, Held said.

Both strategic and financial investors are being approached. As the company has operations worldwide, potential buyers can come from anywhere, he said.

In Germany, insolvency proceedings are limited to three months, so the advisers want to sell the asset in July, ahead of company holidays the following month, the MD said.

Under its self-administration regime, the company management will be bolstered by Brinkmann, an insolvency specialist from law firm Brinkmann & Partner, according to a press release. The previous CEO, Lutz Henkel, left the management board before the filing.

Brinkmann's job is to stabilise the business and to ensure ships continue to be delivered, alongside safeguarding suppliers and employees, he said.

Published results for the business year that ended 31 July 2016 indicated turnover dipping 1% to EUR 112m, while losses rose to EUR 31.7m over the previous year's EUR 14.5m.

According to news reports, Anchorage Advisors and Oaktree took over the company from investment firm Bain Capital in October 2009, at which point the company had financial obligations of EUR 800m. The new owners renounced a large amount of the credits and converted them into shareholder loans as part of a financial restructuring.

However, the new investor will have a debt-free package as the asset will be bought with no debt attached, Brinkmann said. Instead the buyer will participate in restructuring plans by identifying and tackling the root of previous issues, Held said.

Bavaria Yachtbau has 600 employees in Germany and 250 employees in France. The company was founded in 1978 and is based in Wuerzburg.

It competes with Beneteau [EPA: BEN] in France, Brinkmann said.

Bavaria Yachtbau did not return requests for comment.

 

 

Erschienen im Manager Magazin 02/2018

AIR BERLIN - Der ehemalige Großaktionär Etihad aus Abu Dhabi soll für die Milliardenpleite aufkommen

Vor allem der Gläubigervertreter Keos, ein Bündnis der Wirtschaftskanzlei Kirkland & Ellis und des Restrukturierungsberater One Square, macht Druck. Keos hat inzwischen einen der fünf Sitze im Gläubigerausschuss ergattert und drängt auf eine Klage.

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Pressemitteilung der Beate Uhse AG vom 02. Januar 2018

Einleitung des M&A Prozesses

Die Beate Uhse Aktiengesellschaft (ISIN DE0007551400, WKN 755140) teilt mit, dass mit Zustimmung des Gläubigerausschusses heute, parallel zur Sanierung in Eigenverwaltung, offiziell der Verkaufsprozess für das Unternehmen eingeleitet wurde und hierzu auch einen M&A-Berater mandatiert ist.

„Wir schöpfen selbstverständlich alle vorhandenen Möglichkeiten aus und verfolgen daher eine Dual Track-Lösung", so Justus von Buchwaldt, einer der Generalbevollmächtigten von Beate Uhse und Partner der auf die Restrukturierung von Unternehmen spezialisierten Kanzlei BBL Bernsau Brockdorff. „Das heißt, der Vorstand und wir arbeiten an einer Fortführungslösung im Rahmen eines Insolvenzplanverfahrens und stehen auch bereits in aussichtsreichen Verhandlungen über die Gewährung eines Massekredites. Parallel setzen wir einen strukturierten M&A-Prozess auf, denn möglicherweise erweist sich die übertragende Sanierung via Unternehmensverkauf als beste Option."

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Intervier mit Frank Günther Erschienen bei 4investors 09/2017

Sanha: One Square bietet konstruktive Gespräche an

     
   

05.09.2017 (www.4investors.de) - Zwischen Sanha und One Square besteht derzeit Diskussionsbedarf. Sanha will eine im kommenden Jahr auslaufende Anleihe über 37,5 Millionen Euro um fünf Jahre verlängern. Bei One Square zeigt man sich mit den Bedingungen rund um die Verlängerung nicht ganz glücklich. Am 15. September soll eine Gläubigerversammlung über den Vorschlag von Sanha abstimmen.

Im Exklusivinterview mit der Redaktion von www.4investors.de erläutert Frank Günther, Chef von One Square, welche Änderungen er gerne sehen möchte und wie man das Anliegen von Sanha in dieser Form verhindern will.


Ganzes Interview lesen: hier klicken


 

Erschienen in der Unternehmeredition 03/2017                                            
 

Liquidität sucht Anlage

In der anhaltenden Niedrigzinsphase ist ausreichend Kapital vorhanden und eine Investition in ein Unternehmen attraktiv. Trotzdem gibt es Risiken. Vier Experten zeigen Finanzierungsformen auf und beschreiben, was es für Mittelständler und Wachstumsunternehmen zu beachten gilt.
 
Die Experten Wolf Waschkuhn (One Square), Wolfgang Doerfler (EMI), Dr. Willy von Becker (Becker & Partner) und Joachim Seckler (Targo Commercial Finance AG) zum Thema
 
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Ganze Ausgabe lesenhttp://www.unternehmeredition.de/Produkt/unternehmeredition-ausgabe-3-2017-restrukturierung/

 RESTRUKTURIERUNG
  von
  Frank Günther, Managing Director,
  Markus Held, Managing Director,
  Benjamin Bischoff, Analyst
 

Erschienen im BondGuide Mai 2017

Refinanzierung von Mittelstandsanleihen

Auf dem Weg zwischen Skylla und Charybdis

Die Krise der Mittelstandsanleihen ist hinreichend bekannt. Auch was die Fälligkeiten in 2017 angeht, ist die Messe weitgehend gelesen. Weitere Spannungen versprechen allerdings 2018 und die folgenden Jahre mit kumulierten Fälligkeiten von über 3 Mrd. Nominalvolumen.

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Ganze Ausgabe lesen: http://www.goingpublic.de/wp-content/uploads/sites/2/_EPAPER_/epaper-BondGuide-Anleihen-2017/#/0


 

 
 

Pensionsrückstellungen in der Restrukturierung

 
Erschienen im Handelsblattjournal 04/2017
Ein Advertorial von Wolf Waschkuhn 
"Die Rente ist sicher" - kaum ein politischer Satz brannte sich in die Köpfe der Deutschen ein wie dieser. Dr.  Norbert Blüm (CDU, Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung), sprach die Worte zwar erstmals im Wahlkampf 1986, aber sie sind noch heute wie damals unumstößliches Dogma und Grundlage des sozielen Friedens.  

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Der Mittelstand benötigt Fremdfinanzierungen über den Kapitalmarkt

Erschienen bei AnlegerPlusNews 12/2016
Interview mit Frank Günther
 

"Investoren haben nach wie vor Appetit auf Mittelstand, allerdings unter professionellen Bedingungen."

One Square will mit der DPPP - Deutsche Private Placement Plattform -  eine neue Plattform für die Finanzierung des deutschen Mittelstands schaffen. Warum Investoren trotz der zahlreichen Pleiten von Mittelstandsanleihen weiterhin Fremdkapital an mittelständische Unternehmen geben sollen, erläutert One Square Geschäftsführer Frank Günther
 
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Ganze Ausgabe lesen http://www.anlegerplus.de/news/aktuelle-ausgabe/.

 
 

Paradigmenwechsel: Mittelstandsanleihe 2.0

Erschienen im Trend Report 06/2016

Interview mit Frank Günther und Wolf Waschkuhn

       Herr Günther, warum ist der Anleihemarkt derzeit am Boden?

Der Mittelstandsanleihemarkt ist missbraucht worden. Ein grundsätzlich sinnvolles Finanzierungsinstrument wurde verwendet, um hochriskante Geschäftsmodelle und hoch verschuldete Unternehmen zu finanzieren und Altgläubiger abzulösen. Dieser Missbrauch, gepaart mit teilweise dolosen Handlungen, hat zu dem dramatischen Absturz des gesamten Marktes geführt. Selbst gute Unternehmen mit ordentlicher Bonität haben derzeit kaum eine Chance, sich auf diesem Markt zu finanzieren. Investoren haben sich mit Schrecken abgewandt.

        Herr Waschkuhn, was machen Sie dann mit Ihrer neuen Plattform DPPP  
        anders?

Zu dem geschilderten Missbrauch kam noch ein weiteres, strukturelles Defizit. Die begebenen Anleihen waren in Wahrheit nachrangiges Fremdkapital. Die Deutsche Private Placement Platform (DPPP) greift dieses Defizit auf. Geplant sind Emissionen, die in deutscher Dokumentation und für deutsche Mittelständler verdaubare Standards erfüllen, andererseits international geübte Praxis sind. Denn nach wie vor haben Investoren Appetit auf Mittelstand, allerdings unter professionellen Bedingungen. Die DPPP greift dieses Interesse auf und bringt professionelle Investoren und Unternehmen, die Fremdkapital suchen, zusammen.

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http://trendreport.de/digital-lesen/2016-02      

 


                                                                  

Erschienen in Unternehmeredition 3/2016                                                                                                                  

Ernstfall verhindern           

 

Die finanzielle Restrukturierung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor bei der Sanierung von Unternehmen. Die Möglichkeit an Maßnahmen sind vielfältig und für den Laien nicht immer zu durchschauen. Ein frühzeitiges Krisenmanagement kann helfen.

Wolf Waschkuhn, Markus Held und weitere Experten zum Thema.
Ein Artikel von Holger Garbs 

Lesen Sie den ganzen Artikel hier 


Erschienen im BondGuide März 2016

Investoren für den deutschen Mittelstand

Ein Beitrag von Frank Günther, geschäftsfürender Gesellschafter und Dr. Jan-Peter Firnges

Mittelstandsanleihen 2.0 - Deutsche Private Placement Plattform

Der Markt für Mittelstandsanleihen hat seinen vorläufigen Tiefpunkt erreicht: Ein Restrukturierung jagt die Nächste, die Insolvenzverwalter geben sich die Klinke in die Hand und an Neuemissionen ist momentan nicht zu denken. Zeit, die Karten neu zu mischen.

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Erschienen im BondGuide (Whitepaper 01/2016)

Best Practice für eine erfolgreiche Restrukturierung                                   

Ein Expertenbeitrag von Frank Günther (Managing Director), Markus Held
(Managing Director) und Alexander Sperl (Associate). Von One Square Advisors GmbH

Der Krisenverlauf eines Unternehmens lässt sich i.d.R. in folgende sechs Stadien gliedern:

• Stakeholderkrise,
• Strategiekrise,
• Produkt- und Absatzkrise,
• Ertragskrise,
• Liquiditätskrise und schließlich
• Insolvenz.

Ein Paradebeispiel für einen solchen Krisenverlauf war bspw. die Strenesse AG, die zwischen 2012 und 2014 alle sechs Phasen durchlief. Von der Stakeholderkrise (Streitigkeiten im Gesellschafterkreis & letztlich Ausscheiden von Gabriele Strehle als Design Leitfigur) über die Strategiekrise (Einstellung „Strenesse Blue“), resultierend in einer Produkt- und Absatzkrise, die dann kurzfristig in eine Ertrags- und Liquiditätskrise mündete sowie dadurch letztlich zur Insolvenz führte.

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Erschienen im Handelsblattjournal "Restrukturierung - Sanierung - Insolvenz" im November 2015

Primacom - Ende gut, alles gut!

Von Wolf Waschkuhn und Asmus Ohle

Juli 2010 – geplante Versteigerung der Anteile an der Primacom Management GmbH im Berliner Hotel Intercontinental. Doch um 9.00 Uhr tritt der Gläubigerausschuß zusammen und beschließt den Verkauf der Anteile an der operativen Tochter der insolventen Holding Primacom AG an den Luxemburger Investor Medfort S.à r.l. im freihändigen Verkauf.

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Erschienen bei Finance-Magazin online am 19.10.2015

 

Mehr Transparenz und Dokumentationspflichten

FINANCE-Exklusiv: One Square Advisors plant neues Mini-Bond-Segment

Interview mit Frank Günther von Philipp Habdank

Ausfälle, Betrug, Restrukturierungen. Das Image der Mittelstandsanleihen hat schwer gelitten.
One Square Advisors glaubt dennoch an die Zukunft der Mini-Bonds und plant ein neues
Marktsegment. Dort wollen die Münchener auch selbst kräftig mitmischen.

  Frank Günther: „Das neue
  Mittelstandsanleihen-Segment wird
  sich an den High-Yield-Markt
  anlehnen, aber nach deutschem
  Recht, mit entsprechenden
  Covenants, vernünftigen
  Sicherheiten und einer möglichst
  standardisierten  
  Dokumentationspflicht.“

 


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Berlin, 1. - 4. Oktober 2015

„Wolf Waschkuhn, Managing Director von One Square Advisors, sprach Anfang Oktober in Berlin
auf der diesjährigen Jahreskonferenz von INSOL Europe, der Vereinigung europäischer Insolvenz-
verwalter und Restructuring Professionals. Zusammen mit anderen europäischen Experten disku-
tierte er in einer Podiumsdiskussion das Thema „Out of court restructuring mechanisms.
Perspectives on turnaround management, fresh money and financial restructuring” und die
zwingende Notwendigkeit der Verzahnung von operativer und bilanzieller Restrukturierung.“ 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Erschienen im hvmagazim 03/2015 

 

Der gemeinsame Vertreter

Einsatzmöglichkeiten nicht ausgeschöpft

Von Frank Günther und Markus Held

Das Schuldverschreibungsgesetz bietet die Möglichkeit, alle wesentlichen Anleihebedingungen (Laufzeit, Zins, Sicherheiten, Covenants etc.) zu verändern, sofern bestimmte Quoren und Mehrheiten - oft im Rahmen einer Gläubigerversammlung - erreicht werden.

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Erschienen im BondInvestor 04/2015 vom 03.09.2015 

 

 

Interview mit Frank Günther

One Square Advisors: Wir starten gerade in eine Phase der Mittelstandsanleihen 2.0

Wenn eine Anleihe in Schieflage gerät, wird häufig nach One Square Advisors gerufen. Frank Günther, Managing Director der Gesellschaft, erläutert im Exklusivinterview mit der Redaktion von BondInvestor, was sein Unternehmen in einem solchen Fall machen kann. Günther erlaubt einen kleinen Blick hinter die Kulissen der Branche. Für Investoren hat er einen guten Rat: Sie sollen sich die Anleihebedingungen vor einem Kauf genau ansehen. Die Zukunft der Anleihen ist für Frank Günther nicht düster, man muss jedoch Geduld haben.

Lesen Sie das ganze Interview hier


Erschienen im BONDBOOK online Magazin am 19.08.2015

 

Interview mit Frank Günther zur Lage bei Laurèl

 

„Denkbar sind bei Laurèl vor allem Beiträge, die auch die Anteile der derzeitigen Eigentümer betreffen“, Frank Günther, Geschäftsführer, One Square Advisory Services GmbH

Die Laurèl GmbH hat für den 31. August zu einer Anleihegläubigerversammlung eingeladen, in der über die Restrukturierung der Anleihe abgestimmt werden soll. Frank Günther, Geschäftsführer der One Square Advisory Services GmbH, kandidiert als gemeinsamer Vertreter der Anleihegläubiger und fordert auch von den Eigentümern Sanierungsbeiträge, wie z.B. einen sogenannten Debt-Equity-Swap.

Lesen Sie das ganze Interview hier  


Erschienen am 05.05.2015 bei

 

Refinanzierung von Mittelstandsanleihen

Das neue Schuldverschreibungsgesetz im Überblick

Von Frank Günther

Wer eine auslaufende Mittelstandsanleihe mit einer neuen refinanzieren will, hat es mitunter schwer: Nach einer Vielzahl von Ausfällen haben Investoren das Vertrauen in den Mini-Bond-Markt verloren. Emittenten müssen sich zeitnah und intensiv mit alternativen Refinanzierungsoptionen vertraut machen, um die Liquidität zu sichern. 

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http://www.unternehmeredition.de/refinanzierung-von-mittelstandsanleihen/


Erschienen im Handelsblattjournal "Restrukturierung - Sanierung - Insolvenz" im März 2015

Fortführungsaspekte beim Verkauf von Teilkonzernen aus der Treuhand

Von Wolf Waschkuhn und Markus Held

Verkäufe von Anteilen aus einer Treuhand sind eine Wohlbekannte und im Restrukturierungsmarkt eingespielte Praxis. Der Treuhänder verwertet sämliche der ihm zuvor übertragenen Anteile einer Gesellschaft.

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Erschienen im Bond Guide Book 2015

Von Frank Günther, Markus Held und Alexander Sperl

Aufgrund des Auslaufens von Mittelstandsanleihen rechnen wir in den nächsten Jahren mit einer Refinanzierunswelle in Höhe von 8 Mrd. EUR.

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Erschienen im Bond Yearbook 2015

Die Restrukturierung von Mittelstandsanleihen: Bisherige Erfahrungen im Ausblick

Das neue Schuldverschreibungsgesetz eröffnet vielfältige Optionen

Von Frank Günther und Markus Held

Mit dem Inkrafttreten des neuen Schuldverschreibungsgesetzes (SchVG) 2009 wurde die Möglichkeit der Restrukturierung von Unternehmernsanleihen erheblich vereinfacht.

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Eschienen im Bond Book 2014/2015 "Restrukturierung von Anleihen"

Möglichkeiten der Anleiherestrukturierung

von Wolf Waschkuhn und Markus Held

In den letzten zwölf bis achtzehn Monaten ist die Zahl der Mittelstandsanleihen, die restrukturiert werden müssen, stark angestiegen.Grundsätzlich muss unterschieden werden, ob es sich um eine Restrukturierung vor oder in der Insolvenz handelt. In Fällen von insolventen Unternehmmen ...

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Eschienen im Bond Book 2014/2015 "Restrukturierung von Anleihen"

Solarworld AG: Fallstudie zur Anleihenrestrukturierung

Die Rolle des gemeinsamen Vertreters

Von Frank Günther und Asmus Ohle

Ende 2012 steckte die Solarworld AG in einer tiefen Krise. Ein zunehmender Nachfragerückgang in den europäischen Kernmärkten verbunden mit weltweiten - vor allem chinesischen -Überkapazitäten ließ die  Marktpreise um ca. 40%  absacken.

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Eschienen im Bond Book 2014/2015 "Restrukturierung von Anleihen"

Gläubigerversammlung, Wahl des gemeinsamen Vertreters, Rechte und Möglichkeiten des gemeinsamen Vertreters.

Das neue Schuldverschreibungsgesetz

Von Markus Held und Alexander Sperl

2009 wurde das Schuldverschreibungsgesetz, SchVG den internationalen Anforderungen angepasst und umfangreich überarbeitet. Das alte Schuldverschreibungsgesetz von 1899 erlaubte Änderungen in den Anleihebedingungen nur unter serh restriktiven Voraussetzungen ...

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Eschienen im Bond Book 2014/2015 "Restrukturierung von Anleihen"

Anleihegläubiger sollten frühzeitig eingebunden werden

Von Frank Günther

Der Anleihenmarkt, insbesondere der für Mittelstandsanleihen, wird schon als der "Neue Markt" der Gegenwart bezeichnet. Das Original war im Jahr 1997 im Zuge der Euphorie um die New Economy eingerichtet worden.

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 Erschienen im Indat-Report 02.2014

 

Schluss mit passiven Anleihegläubigern

Interview mit Frank Günther

München. Nicht nur relativ viele Unternehmen der erneuerbaren Energien haben jüngst Insolvenz anmelden müssen, sondern auch nicht wenige von ihnen haben zudem die Zinsen für ihre Anleihen nicht mehr bedienen können. Das wiederum führte häufiger zur Wahl eines gemeinsamen Vertreters, der die Interessen der Anleihegläubiger bündelt. Einer von ihnen, der u. a. bei Windreich, Zamek und hkw personalkonzepte in dieser Funktion tätig ist, ist Dipl.-Kfm. Frank Günther, Managing Director von One Square Advisors. Peter Reuter fragte ihn, was der gemeinsame Vertreter dem Insolvenzverfahren bringt, was er kostet und wie er sich für die Wahl Aufmerksamkeit verschafft.

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